Training & Workshops

"Es gibt nichts Gutes, außer man tut es."

Erich Kästner

Inhouse-Seminare

Seit 2014 leite ich Trainings und Workshops zu unterschiedlichen Themen, u.a. am Universitätsklinikum zu Lübeck, UKSH, den Sana-Kliniken Schleswig-Holstein, dem Westküstenklinikum Heide-Itzehoe, WKK, aber auch für andere Unternehmen aus Wirtschaft, Bildung und Gesundheitswesen:
z.B.:
Teamentwicklung
Körpersprache
Hierarchien im Arbeitsumfeld
Kreative Konfliktlösung
Präsentation und Auftritt
Resilienztrainings

Vom Theater kommend verbinde ich in meinen Seminaren Elemente aus Schauspiel und Psychologie, um den Teilnehmer*innen über Spiel und Erleben einen Weg zur eigenen schöpferischen Gestaltungskraft zu ermöglichen. Resilienz, Selbstwirksamkeit und ein Bewusstsein für die eigenen Ressourcen stehen dabei im Vordergrund. 
Mein Arbeitsansatz ist praktischer Natur und gründet auf der Überzeugung, daß das eigene Erleben dem Konsumieren von theoretischen Inhalten weit überlegen ist. Ich gehe von der Einheit von Denken, Fühlen und körperlicher Wahrnehmung aus und freue mich, Themen, die mich selbst begeistern, zusammen mit den Teilnehmer*innen durch Spiel und Spaß zu erforschen. 

Das sagen Teilnehmer*innen:

"Super Seminar + Dozentin. Unbedingt besuchen."

"Das Seminar war super! Luisa Wolke ist hochmotiviert; die Mitarbeiter konnten sich jederzeit gut einbringen."

"Ich habe den Kurs sehr genossen. Sehr kurzweilig! Vielen Dank!"

"Luisa Wolke ist eine sehr gute Dozentin, die hoch motiviert und motivierend ist. Sehr guter Kurs."

"Tolle Referentin, die Frau sollte die Uni weiterhin buchen!!! Vielen Dank."

"Gerne jederzeit ein weiteres Seminar mit Luisa Wolke."

Ein Konflikttraining mit Kampfeinlagen

"Der Andersdenkende ist kein Idiot, er hat sich eben eine andere Wirklichkeit konstruiert."

Paul Watzlawick 

Vom Duell zum Duett

Kennen Sie das? Ein Konflikt bahnt sich an oder Sie stecken mittendrin, ohne wirklich bemerkt zu haben, wann er begann. Sind Sie schlagfertig genug, diese Herausforderungen zu parieren? Oder ist es gar ein zweischneidiges Schwert, in die Offensive zu gehen? Was tun? Folgt dem Wortgefecht der Schlagabtausch? Und wann fällt eigentlich die Ent-scheidung, - wann also beschließt man, das Schwert aus der Scheide zu ziehen, und aus einer friedlichen Auseinandersetzung eine tätliche werden zu lassen? Oft bewegen wir uns auf Messers Schneide im Kontakt mit unseren Mitmenschen.

Die Geschwister Luisa und Rainer Wolke kommen von der Bühne und übertragen die dort geltenden Gesetze in den Alltag anderer Professionen und verbinden Schauspielübungen mit lösungsorientierten Kommunikationstechniken. In diesem Workshop erfahren die Teilnehmer etwas über ihre persönlichen Strategien im Umgang mit Konflikten, erhalten praktische Einblicke in die Konfliktforschung und vollziehen die Esakalationsstufen anhand der Regeln des Bühnenkampfes über die Handhabung des Degens mit.

Es erwartet Sie ein abwechslungsreicher Tag ohne Powerpoint-Präsentation und Frontalunterricht, dafür aber mit Spaß am Ausprobieren und dem gemeinsamem Erforschen der unendlichen Weiten des Konflikts.


Psycho-politisches Theater

Der erste theatrale psycho-politische Workshop unter dem Titel "Wir und die Anderen?" zur Frage nach dem Gesellschaftlichen Zusammenhalt ging am Wochenende des 7. und 8. Februar 2020 über die Bühne. Wir beschäftigten uns mit dem Zwischenraum, in dem die Entscheidung fällt, aus einem "Wir" ein "Ich und die Anderen" zu machen. Das brisante Thema, in dessen Fahrwasser sich auch Ohnmacht und Wut befinden, wurde als energetisches Feld vor Ort spürbar und bot dadurch eine konkrete Spiegelung der Wirklichkeit "draußen", mit dem ein konstruktives Arbeiten in großer Offenheit und Konfliktfreudigkeit der Teilnehmer*innen möglich wurde.

Als Fazit hier ein Zitat von Arnold Mindell, dem Begründer von Deep Democracy:

"Wenn eine Gruppe erfolgreich mit Vielfalt umgehen kann, ist sie eine erfolgreiche Gemeinschaft und wird funktionieren. Wenn sie das nicht kann, scheitert sie auf der tiefsten spirituellen Ebene von Gemeinschaft, verliert ihre Tragfähigkeit in sich und tut wenig Gutes für die Welt um sie herum."